Zur Person Johannes Schlörb wurde 1976 im kleinen Städtchen Schotten in Oberhessen geboren, das einst einen klangvollen Namen in der Rennsportszene hatte. Nach Umzug der Familie ins Rhein-Main-Gebiet und einer nur bedingt erfolgreichen gymnasialen Schullaufbahn lebt er heute mit seiner Freundin in der Goldschmiedestadt Hanau, Heimat der Gebrüder Grimm, Nukem und Rudi Völler. Johannes arbeitet freiberuflich als 3D-Artist im Bereich der Digitalen Postproduktion und nebenbei als Fotograf. Â
 Nach Sichtung des umfangreichen Dia-Archivs der Schlörbs kann festgestellt werden, daß insbesondere Johannes' Kindheit in automobilistischer prägend war. Eine frühe Begegnung mit einem heutigen Klassiker:
 Daß es ihn auch später mehr zu blauen Autos hinzug, mag an dieser kindlichen Prägung liegen: Daß dieser Jeep mit seinen vielen scharfen Blechkanten und den gegen die Schienbeine hämmernden Tretbügeln aus heutiger Sicht einer "Kindesmißhandlung" gleichkommt, war Johannes damals gleichgültig. Das blaue Auto bot immer noch deutlich mehr Prestige als so manch anderes Vehikel.  Auch später ging es blau weiter. Hier schon beinahe nautikblau und mit Alufelgen, aber offenbar zu klein: Die größere Version konnte auch nicht wirklich begeistern:   Weiteres einprägsames Mercedes-Erlebnis war diese Baumfällaktion durch den kräftigen 123er "Transporterdiesel": Unten ein "Line-Up" des Schlörbschen Fuhrparks um 1986. Besonderes Augenmerk ist auf die Mitte des Bildes zu legen, wo Johannes' Autos parken (Klick zum Vergrößern)!  Und für jemanden, der Johannes kennt, heute kaum vorstellbar, daß auch er seine Fahrzeuge einst rücksichtslos verspoilerte und "individualisierte". Diese Verkleidungen dienten keineswegs nur der Optik, sondern machten das Fahrzeug tatsächlich schneller… zumindest bergab. Dem sprichwörtlichen "Abtrieb" durch die schweren Sperrholzplatten sei dank!
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